Sid
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Steckbrief
Name: Sid "Pitr" Dabster
Gechlecht: Männlich
Rolle: Techniker / Scharfschütze
Alter: 25
Augen: rechtes Auge Grau, linkes Auge "natürliche" Cyberoptik, grau
Haare: schwarz mit grauen Strähnen, etwa schulterlang und störrisch, außerdem Koteletten und Bart, realtiv kurz, ebenfalls schwarz mit vereinzelten grauen Stellen
Größe: 175cm
Herkunftsland: Europa, Deutschland
Hautfarbe: weiß
Ruf
- ~9, San Fransisco Battlezone
- ~6, San Fransisco Underground
- ~5, San Fransisco Police
- +2, New York
- +5, Nomadenfamilie bei der er teilweise aufgewachsen ist (Details folgen)
- +8, kleine Konzernunterabteilung (Arasaka Berlin, Logisitk) in der sein Vater arbeitet (~20 Personen)
- -9, RAF
Aussehen
Sid ist ein unterdurchschnittlicher Mensch der leicht in einer Menge untergeht. Im Gegensatz zu seinen Eltern hat er nie besonderen Wert auf sein Äußeres gelegt und dabei regelmäßig jegliche irgendwo angesagte Kleidung ignoriert. Die meiste Zeit trägt er eigentlich Blue Jeans und ein schmuddeliges T-Shirt irgendeiner Farbe mit irgendeinem x-beliebigen Logo darauf.
Seitdem er jedoch in San Fransisco bei der Durchsuchung und Übernahme Docs Unterschlupf einen schwarzen Cryomax Trenchcoat mit dem passenden schwarzen Schlapphut gefunden hat UND zusätzlich verstärkt weiblicher Gesellschaft ausgesetzt ist überlegt er sich doch etwas an seinem Style zu arbeiten ...
Statistik
virtuelles Charsheet
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Charakterzüge (Traits)
AusrüstungEine vollständige Liste von Sids Ausrüstungsgegenständen findet sich in seinen Notizen. Waffen
Munition
Kleidung und Rüstung
Anderes
Services / Immaterielles / etc.
FahrzeugeAssets
Cyberware
BackgroundStorySid wuchs in einer kleinen Stadt nahe dem deutschen Moloch Groß-Berlin auf. Seine Kindheit verbrachte er als einziger Sohn gut verdienender Eltern (die Arbeit in der lokalen Logistikabteilung von Arasaka sorgte für gute Kontakte und sie lebte in einer sehr sicheren Zone), die leider sehr wenig Zeit für ihn hatten. Somit war der kleine Sid gezwungen sich selbst eine Beschäftigung zu suchen, was dazu führte, das er bereits mit 6 Jahren began alles technische Gerät dem er habhaft werden konnte auseinanderzubauen. Die Jahre verstrichen und nach der Grundschule wurde das sichere und beschauliche Leben im konzernkontrollierten Vorort einfach sehr langweilig für ihn. Er machte sich daran die Umgebung, im speziellen Berlin zu erkunden, woran ihn die oftmals abwesenden Eltern nur schwerlich hindern konnten. Dort erregte der Junge mit den technischen Fähigkeiten auch das Interesse einer Bande junger Nomaden die ähnlich wie er nur aus anderen Gründen Berlin durchstreiften. Technisches Verständniss besaßen sie zwar alle, aber in verschiedene Richtungen (Sid der Elektroniker, die Nomaden als Mechaniker). Aber da sie alle sehr jung waren herrschten beste Vorraussetzungen für jede Menge Spass, den die Nomaden konnten Sid mit jede Menge Elektronik versorgen an der er rumbauen konnte. Außerdem wurde ihm langsam aber sicher klar das es in der Welt massive Unterschiede zwischen den Menschen gibt wodurch ihm das Leben der Eltern mehr und mehr unangenehm und ungerecht erschien. Seine Ausflüge wurden mit wachsendem Alter immer ausgedehnter (zeitlich wie räumlich) und nachdem er im Alter von etwa 14 Jahren 3 Tage lang verschwunden war beschlossen seine Eltern ihn auf ein Arasaka-Internat in der Nähe von München zu schicken. Alles in allem war das ein echter Glücksfall für Sid, der das zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht wusste und entsprechend wütend reagierte. Auf dem Internat wurden seine technischen Begabungen schnell entdeckt, ebenso sein Talent für präzises Schießen. Unter anderem ergab sich hier diese unsägliche Wette mit einem Freund, bei der er einem Klassenkameraden durch die Manipulation seines Gewehrs um den Abschluss der Sturmgewehrausbildung brachte. Und um einen Finger, aber das steht auf einem anderen Blatt. Jedenfalls sollte es nicht unbemerkt bleiben und der Junge von damals schwor ihm sich zu rächen. Nach 4 Jahre extensiver und nervenaufreibender Ausbildung, in der ihm alles beigebracht wurde was er für sein zukünftiges Leben brauchen sollte, verliebte er sich in eine Frau, Susan, ein Razorgirl aus den Outskirts von München. Eine heiße Liebe entbrannte zwischen den Beiden und sie verliessen München fluchtartig um irgendwo im Ausland ein neues Leben anzufangen. Die Schweiz erschien ihnen dabei als sehr schlüssiges nächstes Ziel, und so machten sie sich auf nach Zürich, dem Zentrum der Banken und Reichen Leuten in dem man immer etwas finden sollte um am Leben zu bleiben. Zwar war Sids Ausbildung noch nicht abgeschlossen, aber er war sowieso nicht daran interessiert eine Karriere zu beginnen und das für ihn mittlerweile widerwärtige Leben der Eltern zu führen. Leider stellte sich die Beziehung zu Susan als nicht zu langlebig heraus, und nach 1 1/2 jahren war er wieder allein, nur diesmal in Zürich und durch seinen Aushilfsjob in einem Waffenladen zwar versorgt und auch nicht zu unglücklich, aber gelangweilt. Langeweile führt immer zu Aktivität, und so began Sid wieder einmal am Schießstand zu trainieren. Dort war er schon immer sehr gut gewesen, was einem Schweizer Schützen der dort auch trainierte, auffiel. Der Mann hieß Karl Reed und bot im eines Tages nach dem Training einen gut bezahlten Job und ein "spezielleres" Training an. Es stellte sich heraus das Reed einer der besten Scharfschützen und Cleaner Europas war und dringend jemanden suchte der ihm bei seiner Arbeit helfen würde, vor allem auf dem technischen Sektor. So lernte Sid von ihm viele Dinge übers Schießen, Waffen bauen, warten, reparieren und modifizieren sowie den geschickten Umgang mit Sicherheitssystemen um schließlich mit ihm zusammen auch einige Jobs zu erledigen. Unter anderem erwarb er in dieser Zeit auch sein geliebtes Gewehr, mit dem er bisher doch einigen Erfolg verbuchen konnte, ersetzte sein Auge mit einem künstlichen, um den neuen "Anforderungen" seines Berufs gerecht zu werden und erwarb einige praktische Implantate wie seinen Smartlink und anderes. Sein letzter Auftrag sollte die beiden mit der RAF zusammenführen, die Reed für das Ausschalten eines Managers einer großen Züricher Bank angeheuert hatten. Die Mission war erfolgreich, doch Reed erschien nicht mehr am vereinbarten Treffpunkt. Sid wusste nicht mehr weiter und versuchte sich durch Arbeiten direkt für die RAF über Wasser zu halten. Da er nicht wirklich ein guter Kämpfer war (und ist) war er hauptsächlich mit seiner Spezialität, dem Reparieren und Warten von Waffen, sowie gelegentlichen Cleanerjobs beschäftigt. Nebenbei war für ihn das Nightlife vieler Städte von großem Interesse, was ihm die ein oder andere persönlichere Erfahrung einbrachte. Doch die Ideologie der RAF missfiel ihm mehr und mehr, was seinen Kontaktmännern nicht entging, die ihn darauf hin auf einen weiteren Manager ansetzten. Der Chef einer kleineren Firma in der Nähe von Dortmund war durch seine Geldgier der lokalen Zelle ein Dorn im Auge und sie dachten daran ihn auszuschalten und gleichzeitig den unliebsamen Sid von der Bildfläche verschwinden zu lassen. Sie wollten ihn direkt an ihrem Treffpunkt ausschalten, aber Sid änderte seinen Plan. Da der Manager aus schierer Paranoia nie zu Fuss oder allein im freien unterwegs war, musste sich Sid persönlich mit ihm auseinandersetzen und ihn in seinem Haus aus der Nähe statt wie gewohnt aus der Ferne erwischen. Das klappte auch recht gut und rettete Sid warhscheinlich auch das Leben, da er mit einer anderen Ausrüstung (sprich einem Sturmgewehr und mit Panzerung) zum Treffpunkt kam und daher die beiden Killer der örtlichen Zelle ausschalten konnte. Nachdem ihm klar wurde das die RAF ihn loshaben möchte und ihm der Boden unter den Füßen brannte, kontaktierte er seine Eltern und lieh sich von ihnen Geld um nach Amerika abzuhauen. Er hatte vorher immer wieder mit ihnen Kontakt (natürlich ohne ihnen von seiner Arbeit zu erzählen), das Verhältniss war immer sehr freundschaftlich obwohl man sich über gewisse Anschauungen im Leben nicht einig war und musste sich nie zuvor Geld leihen, sodass sie ihm bereitwillig aushalfen. In Amerika angekommen lebte er einige Zeit in New York, lernte eine weitere Frau lieben und auch wieder Hassen und arbeitete - mal wieder - in einem Waffenladen. Da freundete er sich auch mit einigen Sergeants der örtlichen Polizei an, zu denen er nach wie vor ein freundschaftliches Verhältniss besitzt (frei nach dem Motto: Machs den Bullen billiger, die haben wenigstens noch menschliche Züge). Auch half das in den Auseinandersetzungen mit den lokalen Boostern, die er immer mehr zu hassen lernte. Trotz allem, wie es so kommt, die Langeweile machte sich breit und Sid machte sich mit nahezu keinem Geld in der Tasche auf, ein bisschen mehr von Amerika kennenzulernen und seine erste Station war San Fransisco - der Rest ist Geschichte ... Livepath17: personal enemy,I caused the other to lose his face, I ignore them, they can throw a small gang at me 18: - 19: romantic happy love affair 20: - 21: big win, combat teacher for sharpshooting 22: romantic fast affairs and hot dates 23: big problem, hunted by small local firm, I want to hunt them down and make them pay 24: romantic, love with problems, I hate her 25: make a friend in police , +2 insight on police things |
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